Meine Geschichte

In meinen 20. Lebensjahr bin ich Tai Chi und Qigong zum ersten mal begegnet. Ich war fasziniert von den langsam fließenden Bewegungen, der Ruhe, die sie ausstrahlen, der Kraft im Verborgenen. Das wollte ich unbedingt auch lernen und seitdem lerne ich. Immer wieder entdecke ich neue Formen und Übungen, die mich begeistern. Ich habe damals noch nicht gewusst, wie wichtig das für mich in meinen späteren Leben einmal sein wird.

Mein Name ist Dagmar.

Ich hatte eine schöne Kindheit in der DDR, wofür ich meinen Eltern sehr dankbar bin. Als Jugendliche erlebte ich die aufregende Zeit der Grenzöffnung zwischen Ost und West-Deutschland mit. Ich                  erlernte den Beruf der Zahntechnikerin, den ich 28 Jahre lang ausführte. Berufsbedingte ,,Rückenproblematiken” hatte ich durch regelmäßiges Tai Chi / Qigong im Griff, sowie auch den ständigen Zeitdruck. In stressige Situation einfach die Ruhe zu bewahren, das hatte ich durch Tai Chi schon gut verinnerlicht. 

Mein Leben hatte alles, was ich mir wünschte. Ich hatte meine Arbeit, die ich sehr gerne gemacht habe. Ich begegnete meiner großen Liebe und heiratete. Wir kauften ein schönes Haus mit Garten, und bald darauf erblickte unser Sohn das Licht der Welt. Alles war gut.


zentriert in der Mitte

Dann kam eine Zeit, in der sich alles wandelte. Unser Sohn wurde schwer krank. Die Arbeit wuchs mir über den Kopf, der Haushalt, der Garten. Ich habe einfach nur noch funktioniert. Unsere Ehe ging zu Ende. 

In dieser Zeit, habe ich Halt im Tai Chi/Qigong gefunden. Ich habe meine Depression überwunden, durch die Resilienz, die geistige Widerstandskraft die sich beim Praktizieren entwickelt. Ich habe immer mehr Tai Chi und Qigong geübt und mich dann entschlossen die Lehrerausbildung zu absolvieren, eigentlich nur für mich. Doch als ich meine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hatte, verlor ich auch noch meinen Arbeitsplatz, völlig unvorhersehbar. Also, dachte ich, unterrichte ich jetzt Tai Chi und Qigong. Dann kam Corona und machte ein Unterrichten unmöglich. So absolvierte ich eine weitere Ausbildung für den Rehabilitationssport im Bereich Orthopädie, um dort zu arbeiten.

Nebenbei begegnete mir die wunderschöne Qigong-Form der Vier Jahreszeiten. Um diese Form zu unterrichten, bedurfte es einer weiteren Qigong-Lehrer-Ausbildung und so habe ich diese auch sehr gerne absolviert. 

Mich fasziniert das Thema Energie, die Energien in uns und um uns herum, alles ist Energie. Wie ein Wunder trat die Shalia-Energie in mein Leben und schenkt mir unendliche Liebe und Kraft für meinen neuen Weg, den ich jetzt gehe. 

All meine Erfahrungen und mein leidenschaftliches Hobby haben mich so zu meiner Lebensaufgabe geführt, in der ich nun Menschen helfen möchte, aus ihrem mehr oder weniger stressigen Alltag ihren Weg in ein glückliches und bewusstes Leben zu finden. 

Mein Lieblings-Übungsort -eine kleine Lichtung im Wald- im Wandel der zauberhaften Jahreszeiten

Qigong, Herbst
Qigong, Achtsamkeit, Lebensfreude, Immunsystem
Qigong, Achtsamkeit, Vitalität, Durchblutung

Frühling

Sommer

Herbst

Winter

Meine Qualifikationen

– 2jährige Ausbildung zur Tai Chi- und Qi Gong-Lehrerin /  Dr.S.Langhoff, A.Plarre / DTB-Dachverband für Tai Chi und 

  Qi Gong

– 3jährige Ausbildung/Qi Gong Kursleiterin für Qi Gong der Vier Jahreszeiten nach Meister Zheng Yi und Katrin Blumenberg 

– DOSB-Übungsleiterin B Sport in der Rehabilitation, Profil: Orthopädie; Ernährung

– Faszientrainerin / Akademie für Sport und Gesundheit

– MBSR – Achtsamkeitstraining nach Jon Kabat Zinn / 8 Wochen-Kurs 

– Shalia-Energie / Mirijana      Bewusstseinswandel / Selbstheilungsbooster 


Qi Gong – Formen

– Jahreszeitenformen im Sitzen (stille Form) und im Stehen (bewegte Form)

– Der fliegende Kranich

– Ba Duan Yin – Die Acht Brokaten

– Yi Jin Jing – Muskel-Sehnen-Stärkung

– Herz-Qigong 

– Lungen-Qigong

– Qigong für die Wirbelsäule

– Atemtechnik                                          u.v.m.


Tai Chi / Qigong – Shibashi  – 18 Übungen der Harmonie

TaiChi – Formen

– 8er Form, 13er Form, 24er Peking-Form, 24er Peking-Form mit Stock, 108er Form             – im Yang-Stil

– Tuishou, Pushing hands

Erklärung:

Bei einer Tai Chi Form, erlernt man Schritt für Schritt eine Position/ein Bild und den Übergang zur nächsten Position. Bei der 13er Form sind das 13 Bilder, die auf harmonische Weise verbunden werden, wodurch eine langsam fließende Bewegungsabfolge entsteht, die ohne Unterbrechung ausgeführt wird. Tai Chi ist Meditation in Bewegung.

Toishou / Push hands (,,schiebende Hände”) ist eine grundlegende Partnerübung, in der, die durch das Üben der Form erlernten Prinzipien, in Kontakt mit einem Partner umgesetzt werden können. Beide Partner stehen sich gegenüber und berühren sich mit den Händen und Armen in kontinuierlicher Bewegung.

Wenn du noch mehr über Tai Chi und Qigong erfahren möchtest, findest du auf der Block-Seite noch eine Beschreibung: Was ist Tai Chi? und Was ist Qigong?


Yoga